Pflegestelle werden

Was kommt auf mich zu?

 

Sie übernehmen quasi einen “Hund auf Zeit”, der in Ihr “Familienrudel” integriert werden sollte. Der betreffende Hund ist selbstverständlich tierärztlich untersucht, sowie geimpft, entwurmt und gechipt und je nach Alter auch auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kastriert. Notwendige Auslagen wie zum Beispiel Tierarztkosten werden von uns übernommen (dies und noch mehr wird in einem Pflegevertrag schriftlich geregelt). Ihr “Schützling auf Zeit” steht dann auf unserer HP und in den Vermittlungsportalen in der Vermittlung, wir werden ggf. auch Zeitungsannoncen schalten um das passende Zuhause zu finden. Sie sollten Sich also auch von Anfang an auf eine Trennung einstellen.

 

Nach Möglichkeit sollten Sie viel Zeit haben, die räumlichen Gegebenheiten von Haus und sicher umzäuntem Garten bieten können und vor allen sollten Sie sich bewusst sein, dass es nicht immer gleich "rund" läuft mit ihrem Pflegekind auf Zeit :-)

 

Natürlich können wir im Vorfeld nicht vorhersagen wie lange es bis zur Vermittlung dauert. Es können Tage, Wochen oder auch viele viele Monate sein – das weiss man im Voraus natürlich nicht. Selbst über Jahre hatten Hunde schon Zeit in der Pflegestelle verbracht. Wir gehen natürlich bei jedem Tier mit Ihnen im Vorgespräch bzw. Vorbesuch individuell darauf ein, welches Tier zu Ihnen und Ihrem Haushalt passt.

 

Wichtig wäre, dass Sie das betreffende Tier am Ankunftstag auch selbst abholen können (unsere Hunde kommen per Landtransport nach Deutschland), das wäre im Raum Hannover, Raum Köln oder Raum Stuttgart / Heilbronn / Karlsruhe.

 

In diesem Bericht können Sie erfahren was auf Sie zukommen könnte, wenn Sie Pflegestelle werden wollen, verfasst von einer langjährigen Pflegestelle von uns!

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Kontakt und Infos:

Martina Groß
E-Mail an: mum.gross@t-online.de
oder
Telefon: 0 58 24 – 98 54 74

Pflegestelle sein, bedeutet...


... den Hund in sein neues Leben tragen, ihm zu zeigen wie man als Hund so in Deutschland lebt.

…den Hund zu umsorgen und ihn zu pflegen. Den Tierarzt zu besuchen und evtl. Medikamente zu verabreichen, könnten bei der Aufnahme eines Notfellchens anstehen. In besonders traurigen Fällen auch die Begleitung über die Regenbogenbrücke.

…den Hund zu erziehen.

…den Hund zu sozialisieren. Ihn somit so gut wie möglich auf das Neue Leben vorzubereiten und ihm so viele Wege wie möglich zu eröffnen.