Schutzgebühr

 

Wenn Sie einen Hund von uns übernehmen, zahlen Sie eine Schutzgebühr. Diese Gebühr stellt keinen Kaufpreis dar, sondern sie ist Ihr persönlicher Beitrag zum Tierschutz. Dieses Geld wird bei uns  für alle anfallenden Kosten verwendet, daher ist eine Rückerstattung der Schutzgebühr – egal ob nach 2 Wochen oder mehreren Jahren – nicht vorgesehen.

 

Wir verwenden die Schutzgebühr unter anderem hierfür:

 

–um die Hunde aus Tötungsstationen zu holen oder sie aus schlechter Haltung zu befreien fallen immer Kosten an, sie nach Deutschland zu transportieren ist ebenfalls ein gewaltiger Posten.

 

–unsere Neuzugänge werden immer dem Tierarzt vorgestellt, sie müssen gechipt, entwurmt und geimpft werden. Ältere Hunde ab ca. 1 Jahr werden kastriert und auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Auch wenn die Kosten in Spanien teilweise niedriger sind, summiert sich das und wir müssen oft genug aus eigener Tasche zubuttern.

 

–kranke und verletzte Hunde brauchen zusätzliche ärztliche Versorgung, manchmal auch teure Operationen mit stationären Klinikaufenthalten, da sind wir oftmals schnell bei mehreren Hundert Euro pro Hund.

 

–wenn die Hunde in Pflegestellen sind, fallen natürlich auch wieder Kosten an. Manche Pflegestellen sponsern uns, indem sie die Hunde auf eigene Kosten bei sich aufnehmen, aber in vielen Fällen müssen besonderes Futter oder aufwendigere Versorgung bezahlt werden. Ältere und kranke Hunde warten oft sehr lange in ihren Pflegestellen und verursachen dadurch enorme Kosten, denn wir sind selten für kleine, süße und schnell zu vermittelnde Hunde zuständig.

 

–für unsere Hunde beschaffen wir Sicherheitsgeschirre, denn sehr viele Hunde sind traumatisiert und sehr ängstlich, sie müssen bei den Gassigängen doppelt gesichert werden und wir sorgen dafür, dass jede Pflegestelle damit ausgerüstet werden kann.

 

Die Schutzgebühr ist also ein Betrag, der all diese Kosten abzudecken hilft und deshalb wird jeder Cent gebraucht und fließt in den Tierschutz.